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Aktuelles

Vorabanmeldung Masterentwurf Lanzarote // UrbanLab:Arrecife2.0 - Arrecife: BIOSPHERE CITY



Das Fachgebiet Landschaftsarchitektur bietet im kommenden Wintersemester 17/18 einen Entwurf Städtebau mit Exkursion und Workshop auf Lanzarote an:

 

LANZAROTE - ARRCIFE: Biosphere City / Defining Urban Parameters
Sustainable City, Eco-City, Green City? Smart-City, Digital-City, Produktiv-City? Arrival City, Senstitive City, Social City oder, ganz einfach, Future-City?

Zukunftstaugliche Stadtmodelle oder aber nur kreative und auf Innovation zielende Wortschöpfungen eines Stadtmarketings im unsicheren Prozess der Identitätsfindung? Kommunizierbares Ergebnis der Suche nach Abgrenzung einer aktiven und zukunftsbewussten Stadt im Urban Age? Vielleicht aber doch Vision und notwendige Utopie! Der legitime Wunsch einer Stadt ihre unscharfe Zukunft in ein buntes Bild mit vielfältigen Möglichkeitsräumen zu verwandeln.

In einer kritischen Auseinandersetzung mit der Thematik „Zukunftsmodelle der Stadt“ werden wir in einem ersten Schritt deren urbane Parameter identifizieren, validieren und priorisieren. Wir werden Kriterien hierarchisieren, kombinieren und Szenarios für Arrecife: „Biosphere City“, entwickeln. In einem zweiten Schritt sollen die unterschiedlichen Szenarien in den realen Kontext der Stadt Arrecife übertragen und eine anwendbare, räumliche und funktionale Strategie entwickelt werden.

City Game - Szenarios für die „Biosphere City“!


Exkursion + Workshop : 15.11.2017 - 25.11.2017

 

Da es im Moment möglich ist sehr günstige Flüge zu finden (FRA > < ACE (Lanzarote) ca. 120EUR für  Hin- und Rückreise), ist eine Vorabanmeldung schon jetzt möglich.
Bei Interesse und Fragen bitte eine eMail an: 


Stegreif: "Die Stadt spricht"

 

 

Aufgabenstellung kann hier heruntergeladen werden.

 

Endabgabe: 31.08.2017

 



Präsentation der Endergebnisse WS16/17

LANZAROTE:Biosphere Island – Arrecife: eine Stadt auf der Suche nach Identität

Arrecife 13.7.2017 13h Cabildo de Lanzarote

 

 





Im Rahmen der Reihe „Zukunftsvisionen für die Hauptstadt der Biosphärenreservate, Arrecife“ organisiert das „Cabildo de Lanzarote“ (Regierung der Insel Lanzarote) am Donnerstag, den 13.07.2017 als Auftaktveranstaltung die Präsentation der Ergebnisse Projekts WS16/17 LANZAROTE: Biosphere Island – Arrecife: a city searching for Identity.

 

In Kooperation zwischen dem Fachgebiet für Landschaftsarchitektur (FGLA), Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft (IESL) des Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) und der „UNESCO Oficina de la Reserva de Biosfera“des Cabildo de Lanzarote, entsteht ein Beitrag zur Projektidee „Arrecife: Capital de la Biosfera“.

Im Zeitraum von drei Jahren erarbeiten Studierende im Masterstudiengang Architektur sowie Gastteilnehmer unterschiedlicher Disziplinen wie Umwelttechnikingenieure, Soziologen oder Künstler, eine Entwicklungsstrategie für einen innovativen und zukunftsorientierten Masterplan für die Stadt Arrecife, Hauptstadt der Biosphärenreservate.

Das Thema zum Projektstart, “LANZAROTE: Biosphere Island - Arrecife: eine Stadt auf der Suche nach Identität“ des Wintersemesters 2016/17 setzt sich mit grundlegenden Fragen zur Identität der Insel bzw. der  Identitätsbildung für ihre Hauptstadt auseinander. Geprägt durch das künstlerische Erbe von Cesar Manrique und der 1993 folgenden Deklaration der Insel zum UNESCO Biosphärenreservat, scheint Arrecife, im Vergleich zur boomenden Ferieninsel, vergessen und isoliert. Das vorhandene Potential der Stadt soll daher identifiziert und definiert werden, Arrecife in den Kontext des Biosphärenreservates integriert und neue Qualitäten für die Bewohner sichtbar und erlebbar gemacht werden.

Die Fragestellung der Folgeprojekte (WS 2017/18 und WS 2018/19) entwickeln sich aus den jeweils vorangegangenen Erkenntnissen, bauen aufeinander auf und komplettieren das Gesamtergebnis Maßstäblichkeit, Detaills und der Fokussierung auf spezifische Thematiken.

 

Gemeinsam mit Zuständigen von Stadt, Politik und Akteuren vor Ort begleiten wir Arrecife auf dem Weg der Suche nach einer neuen städtebaulichen, soziokulturellen und innovativen Identität.

Arrecife: 1°Capital of a Biosphere Reserve!



 

 

Stegreif: Entwurf 1 - WS 16/17

 

Aufgabenstellung und Planunterlagen können hier runtergeladen werden.

 

 

Ziel des Stegreifentwurfes ist es, neue und kreative Ideen für die Nutzungen des Schulhofs zu finden, und diese in einem realisierbaren Konzept zu erarbeiten und darzustellen. Einen Freiraum für Bewegung und Spiel zu schaffen, der den Kindern einen Ausgleich zum Lernalltag geben kann. Die Ergebnisse werden in der Schule präsentiert. 

Kinder und Jugendliche brauchen Spiel- und Freiräume, altersgerecht, anregend, vielfältig und wohnungsnah. Die Spielraumplanung der Stadt Lingen hat deshalb die Aufgabe, die Bedeutung des Spielens für Kinder und Jugendliche deutlich zu machen, den Bedarf an Spielflächen aufzuzeigen, den Bestand der vorhandenen Spielflächen zu erfassen, ihren Zustand zu bewerten sowie Strategien und Handlungsfelder für eine lebenswerte Umwelt von Kindern, Jugendlichen und Familien zu entwickeln.

Eine Spielraumplanung ist notwendig, um auf die kontinuierlichen Veränderungen in den räumlichen Lebenswelten von Kinder und Jugendlichen systematisch und geplant einwirken zu können. Im Zusammenhang mit ständigen urbanen Veränderungen müssen immer wieder (Spiel-) „Räume“ erhalten, neu geschaffen und ausgebaut werden. Dabei werden die Anlieger und Nutzer in die Planung und Ausführung einbezogen.

 

 

Ein Park für Leo

 
Bearbeitung:                                                  Einzelarbeit

Ansprechpartner und Organisation:                  Susanne Gerstberger (susanne gerstbergerDlc9∂kit edu)

                                                                    Annette Abromeit (annette abromeitTdc2∂kit edu)

Aufgabenausgabe:                                         Dienstag, 13.12.2016 um 9.00 Uhr

                                                                    in der Leopoldschule

                                                                      Leopoldstraße 9 - 76133 Karlsruhe

Abgabe und Präsentation:                               Donnerstag, 15.12.2016 um 14.00 Uhr in der Leopoldschule

 

LV-Nr.:                                                          1.731.212

Prüfungsnr. (alt):                                           434                              2 ECTS

Prüfungsnr. (neu):                                         5550-704                      1 ECTS

 

  

Veranstaltungshinweis: Infoveranstaltung im Rahmen der "les journées de l'architecture - die Architekturtage"

 

Grenzüberschreitend planen und bauen: Das ist der Fokus des gemeinsamen Masterstudienprogramms der École nationale supérieure d'architecture de Strasbourg (ENSAS) und der Fakultät für Architektur des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT). Lehrende und Studierende des Studiengangs informieren Studieninteressierte an diesem Abend über den Studienverlauf, Projekte und mögliche Berufsbilder.

Dienstag 08.11. um 18.00Uhr

KIT-Fakultät für Architektur
Englerstraße 7, Grüne Grotte

Eintritt frei

 

Gesundheit braucht Bewegung, und Bewegung braucht Räume


(Entwurf: Esra Cetin, Harriet Marina-Reitz)

 

 

(26.09.2016) Studierende des Fachgebiets Landschaftsarchitektur haben ihre im SS 2016 erarbeiteten Entwürfe auf der Fachtagung „Bewegung, Raum und Gesundheit“ vorgestellt. Die Fachtagung fand vom 21. bis 23. September 2016 am KIT statt und wurde vom Institut für Sport und Sportwissenschaft (KIT) veranstaltet. Thema der Tagung war u.a. die physische Beschaffenheit von Außenräumen und deren Auswirkung auf das Bewegungsverhalten und Wohlbefinden der sie nutzenden Menschen. Siehe http://www.sport.kit.edu/dvs-2016/.

Entwurfsaufgabe war die Neugestaltung des Ensembles um Bernhardusplatz und Ludwig-Wilhelm-Straße in der Karlsruher Oststadt. Gesucht wurden innovative und identitätsstiftende Konzepte, die die Zukunftsoptionen des öffentlichen Raums im Spannungsfeld zwischen „Verteiler“ (Verkehrsknoten und Umsteigepunkt) und „Versammler“ (Wohnort und Treffpunkt) beziehungsweise zwischen „Ort der Bewegung“ (Mobilität) und „Ort der Ruhe“ (Aufenthalt) ausloten. Die Lehrveranstaltung fand in Kooperation mit „Reallabor 131: KIT findet Stadt“ statt.


(von links nach rechts: Veronica Lill, Florian Blohmke, Laura Müller, Harriet Marina-Reitz; nicht im Bild: Sarah Bastubbe)

 

 

OSTSTADT CACHE: Geländespielen als Praktik der Raumerzeugung

(01.09.2016) Am 18. September ist es soweit: MINDCACHE geht an den Start. Bürgerinnen und Bürger der Oststadt und darüber hinaus sowie Fans der modernen Schnitzeljagd sind dazu aufgerufen, den öffentlichen Raum spielerisch zu erkunden. Bei dem an die Spielart „geocaching“ angelehnten Geländespiel geht es darum, vom Alltagsstress loszulassen, neue unbekannte Orte zu entdecken und die Seele baumeln zu lassen. „Gib deinem Geist Raum für schöpferische Pausen“ - so formulieren es die Studierenden Sarah Bastubbe, Helen Kropp und Sarah Mönch, die das Spiel zum Abschalten und ziellosen Träumen erfunden haben (Stegreif SS 2016).

 

Spielzeit Sonntagnachmittag ab 15 Uhr

Startpunkt Zukunftsraum für Nachhaltigkeit und Wissenschaft, Rintheimer Straße 46

 

 

Eine Veranstaltung des Fachgebiets Landschaftsarchitektur in Kooperation mit „Reallabor 131: KIT sucht Stadt“.

 

(05.08.2016) Studierende des Fachgebiets Landschaftsarchitektur erfinden das Oststadt Cache. Das Geländespiel ist an die Spielart „geocaching“ angelehnt und lädt zum Entdecken des Karlsruher Stadtteils ein. Gespielt wird Mitte September: Bürgerinnen und Bürger der Oststadt und darüber hinaus sowie Fans der modernen Schnitzeljagd werden dazu aufgerufen, den öffentlichen Raum spielerisch zu erkunden.



Die Erfindung des Geländespiels war Aufgabe des Sommersemesters 2016 (Stegreif). Fünf interessante und durchaus unterschiedliche Spielideen sind dabei herausgekommen. Am 27. Juli 2017 wurden sie im Zukunftsraum für Nachhaltigkeit und Wissenschaft einer Jury präsentiert.



Die Jurymitglieder Michael Hebenstreit (Philosoph und Spielentwickler, Karlsruhe), Helena Trenks (KIT Reallabor 131), Jens Jägle (Amt für Stadtentwicklung Karlsruhe), Henri Bava (KIT Fachgebiet Landschaftsarchitektur) und Dagmar Lezuo (KIT Fachgebiet Landschaftsarchitektur) bewerteten die Konzepte im Hinblick auf Ortsbezug, Originalität und Machbarkeit. Die beste Idee wurde mit dem Titel OSTSTADT CACHE ausgezeichnet und zur Realisierung empfohlen.

Das Fachgebiet Landschaftsarchitektur setzt damit seine Aktivitäten im „Reallabor 131 - KIT findet Stadt“ fort. Das Reallabor ist ein Projekt des Quartiers Zukunft (siehe http://quartierzukunft.de ).

 

Lanzarote: Biosphere Island

Arrecife: eine Hauptstadt auf der Suche nach Identität

Das Fachgebiet Landschaftsarchitektur bietet im kommenden Wintersemester 16/17 einen Entwurf mit Exkursion und Workshop auf Lanzarote an.

 

LANZAROTE: BIOSPHERE ISLAND

Arrecife: eine Hauptstadt auf der Suche nach Identität


Exkursion + Workshop : 23.11.2016 - 3.12.2016

 

Da es im Moment möglich ist sehr günstige Flüge zu finden (Flughafen Frankfurt Hahn > < Lanzarote, ca. 150EUR für  Hin- und Rückreise), ist eine Vorabanmeldung schon jetzt möglich.


Bei Interesse und Fragen bitte eine eMail an: 

susanne gerstbergerVee9∂kit edu

 

 

Auftakt: Reallabor 131



(15.02.2016) Möglichkeitsräume für die Oststadt in Karlsruhe: Studierende des Fachgebiets Landschaftsarchitektur stellen ihre Ideen zur Belebung und Verknüpfung der Georg-Friedrich-Straße mit den Plätzen Karl-Ludwig-Platz und Gottesauer Platz vorDie Präsentation des Stegreifs „PARKOUR Oststadt in Bewegung“ fand im Zukunftsraum für Nachhaltigkeit und Wissenschaft in der Oststadt statt und bildete den Auftakt für die Aktivitäten des Fachgebiets Landschaftsarchitektur im „Reallabor 131 - KIT findet Stadt“. 

Das Reallabor 131 (R131) ist ein Projekt des Quartiers Zukunft (siehe http://quartierzukunft.de). Zentraler Gegenstand des Labors ist der öffentliche Raum inklusive Grünflächen. Im Hinblick auf eine nachhaltige Nutzung werden darin ausgewählte Orte und Wegstrecken als Begegnungs-, Bewegungs- und Ruheräume beforscht und gestalterisch weiterentwickelt. Das Fachgebiet Landschaftsarchitektur widmet diesem Zusammenhang mehrere Lehrveranstaltungen des Jahres 2016. Die Studierenden werden an der Beforschung des öffentlichen Raums beteiligt. Somit werden Forschung und Lehre miteinander verknüpft. Das Projekt wird in Kooperation unter anderem mit dem Institut für Sport und Sportwissenschaften (IfSS) und dem Quartier Zukunft (ITAS) durchgeführt.

Das Spektrum der studentischen Vorschläge zur Verbesserung der verkehrsreichen Lebensader der Oststadt reichte von der temporären Bespielung des Gottesauer Platzes bis hin zu Konzepten, die die dauerhafte Umgestaltung der Verkehrsader zugunsten einer Aufweitung und Aufwertung der Fußgänger- und Radverkehrs betreffen. Allen Vorschlägen ist das Anliegen gemein, die Aufenthaltsqualität im Lebensraum Straße zu verbessern.

Dt.-franz. Doppelmaster: Bauen und Planen in Euroregionen



Ab sofort bis 1. Juni 2017 können wieder Bewerbungen für das dt.-franz. Doppelmasterprogramm in Architektur "Bauen und Planen in Euroregionen" eingereicht werden. Alle Informationen zum Inhalt des Programms, zum Ablauf, den Bewerbungsunterlagen und Terminen finden Sie hier.



Besuch in China

Über den Jahreswechsel wurde Susanne Gerstberger, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Insitut Entwurf von Stadt und Landschaft, Fachgebiet Landschaftsarchitektur, als Gastdozentin an das Jinan Engineering Vocational & Technical College in  China eingeladen. Im Mittelpunkt standen die Vermittlung von Lehrstrategien und Lehrinhalt sowie die Information über Entwicklungstendenzen und aktuelle Trends der Landschaftsarchitektur in Europa. Zentrale Themen wie „Landschaft als urbane, ökologische und soziale Strategie“, der "Umgang mit Industriebrachen" und "Partizipation als projektbegleitender Prozess", wurden mit großem Interesse verfolgt.
Die beeindruckende Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit sowohl von Verwaltung und Koordinatoren, als auch von Kollegen und Studierenden, haben spannende Einblicke in Lehre und Land ermöglicht und die Grundlage für eine erneute Zusammenarbeit in der Zukunft geschaffen.




Welcome Ceremony am Jinan Engineering Vocational & Technical College




Vorlesung zur Vermittlung von "Teaching strategies & Learning methods" im Audimax



Stegreif: Parkour - Oststadt in Bewegung

 

Infotermin + Ausgabe Stegreif

19.01.2016 um 10:30 Uhr

im Geb. 11.40, R115

 

 

Abgabe und Präsentation: 15.02.2016

 

Exkursion: Las Palmas de Gran Canaria



Das Fachgebiet Landschaftsarchitektur bietet im kommenden Wintersemester 15/16 einen Entwurf mit Exkursion und Workshop in Las Palmas de Gran Canaria an.


lp®evolution

Exkursion + Workshop : 25.11.2015 - 4.12.2015

Las Palmas: eine Stadt auf dem Weg in die Zukunft

 

Städtebau – Landschaftsplanung - Architektur und Soziokultur: der Schwerpunkt ist frei wählbar.

 

 

Da es im Moment möglich ist sehr günstige Flüge zu finden (Karslruhe Baden Airport > < LPA ca. 100EUR für  Hin-und Rückreise) , ist eine Vorabanmeldung schon jetzt möglich. Die Kosten für die Unterkunft (Verpflegung nicht eingeschlossen) werden sich auf ca. 250EUR belaufen.

 

 

Bei Interesse und Fragen bitte eine eMail an: 

susanne.gerstberger∂kit.edu




Präsentation der Ergebnisse des Seminars - SCREENING KARLSRUHE: "Alle Wege führen zum Rhein"

auf der intern. Konferenz in Durham, UK - "Portable Landscapes"




The German city of Karlsruhe doesn't lie on the river Rhine. Or does it? Most of the city inhabitants and visitors never come to the idea to go to see the river. However, the distance between the city centre and the riverbank doesn't make more than 5 miles equal 2 hours walk or 30 minutes biking.

Together with students of our master of architecture program we will examine the current state of ignorance of the accessibility of the Rhine, discover existing and search for new and unexpected ways to approach the water. These screening paths will have various themes and definitions, from historically cultural observation, flora and fauna exploration, hidden treasures discovery, morphological survey, sports and recreation experience, technological adventures, scary night encounters, to pure landscape and water-world enjoyment.

After initial analysis and mapping of the problematic, students will materialize their findings into proposals of new 3 to 5 miles-long routes to the Rhine: various design interventions or ideological concepts of thematic journeys. The main outcomes – to be presented at the conference – will be an operative atlas, a kind of a guidebook offering various users a choice of assorted possibilities how to reach the river and what to do on the way to it. Next to the production of imaginative maps and their exhibition, students will organize authentic public walks on the occasion of this year's 300th anniversary of the city of Karlsruhe. Because Karlsruhe does lie on the Rhine.

 

 

Durlach 3.0


Im Wintersemester 2014/15 beschäftigten sich die Studierenden am Fachgebiet Landschaftsarchitektur im Rahmen des Entwurfs "Welcome to Durlach" mit dem Gebiet rund um den Durlacher Bahnhof. Die Aufgabe der Studierenden bestand darin, durch städtebauliche und landschaftsarchitektonische Konzepte Zukunftsoptionen des Areals im Spannungsfeld zwischen Altstadtkern, Autobahn und Bahngleisen herauszuarbeiten. Zusammen mit Entwürfen von Studierenden der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule Stuttgart werden die Arbeiten nun in der Ausstellung "Durlach 3.0" gezeigt, die den städtebaulichen Wandel Durlachs näher beleuchtet. Begleitet wird die Ausstellung von Film-, Musik- und Diskussionsveranstaltungen, zu denen die Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind.

Veranstalter:
Die Orgelfabrik – Kultur in Durlach e.V.
und Stadtamt Durlach

Öffnungszeiten Do + Fr: 17 – 20 Uhr
Sa: 15 – 20 Uhr
So und Feiertag: 11 – 18 Uhr
Eintritt frei!

Amthausstraße 17 – 19, 76227 Karlsruhe
www.orgelfabrik-verein.de