Aktuelles

Teilnahme in dem Innovationspaneel Urban Design"
Die von den Studierenden im WS20/21 "Data-Driven Urban Nature" entwickelte Arbeit wird in Freiburg in einem Panel des Social Innovation Lab vorgestellt.
 
Stadtentwicklung braucht Mehrgenerationenhäuser, mehr Grün, mehr inklusiv, mehr kulturell und mehr sozial. Aber wie plant man das? Wer gestaltet mit und was wird vor dem Hintergrund Klimawandel, demographischer Wandel, Verlust an Biodiversität, Migration und Ressourcenverknappung immer wichtiger? Welchen Beitrag leistet Stadtentwicklung auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Wie gelingt gemeinwohlorientierte und nachhaltige Stadtentwicklung? Bei unserem Innovationspanel am 5. Oktober 2022, werden diese Fragen geklärt und durch Gastbeiträge ein Einblick in das Thema gegeben.
 
Wie sehen die Städte der Zukunft aus – welche Kriterien müssen sie erfüllen, wer gestaltet mit und was wird vor dem Hintergrund Klimawandel, demographischer Wandel, Verlust an Biodiversität, Migration und Ressourcenverknappung immer wichtiger? Welchen Beitrag leistet Stadtentwicklung auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Durch spannende Gastbeiträge werden bei unserem Innovationspanel einige Fragen geklärt und aus verschiedenen Blickwinkeln ein Einblick in das Thema gegeben werden. 
 
Beim Innopanel geben insgesamt vier Gastredner*innen unterschiedliche Einblicke ins Thema: Mona Haas vom Freiburger „Wohnen für alle eG“, Arturo Romero Carnicero, vom Karlsruher Institut für Technologie, Peter Würmli, Präsident der Bau- und Wohngenossenschaft Lebenswerte Nachbarschaft (LeNa) in Basel, und Sabine Recker, Leiterin des Referats für bezahlbares Wohnen der Stadt Freiburg. Im Anschluss an die Beiträge, gibt es eine offene Diskussionsrunde, moderiert von Julia Goldschmied  (baden.fm).

PARK+PLATZ=PARKPLATZ? O-Phase Landschaftsarchitektur

Was ist ein Park?  Platz? Öffentlicher Raum natürlich! Freiraum in der Stadt, der für alle Stadtbewohner:innen nutzbar ist. Räume, die allen gehören, wo man machen kann was man will! Fast!

Parks: Wir spazieren durch den Park, wir joggen im Park, wir treffen uns mit Freunden, wir zu chillen, genießen etwas Ruhe, vielleicht wollen wir uns ab und zu auch ein wenig zurückzuziehen? Eventuell haben wir manchmal Lust uns im Schatten der Bäume, auf einer Parkbank, unsere Mitmenschen zu beobachten und einfach mal nichts zu tun?

Plätze: Wir überqueren Plätze in der Stadt, im Quartier, zwischen Gebäuden. wir verabreden hier Freunde, um zu bleiben, um weiterzuziehen. Wir sitzen in Cafés, in Restaurants und auch hier laden Bänke zum Verweilen ein, Bäume bieten Schatten, Spielplätze erfreuen Kinder. Öffentliche Plätze sind Stadt, sind urban, und verweisen repräsentativ auf die Größe der Stadt, sind idyllisch und individuell, und laden an unentdeckte und versteckte Orte mit unterschiedlichen Atmosphären und Flairs ein. 

Und der Parkplatz? Was ist ein Parkplatz? Öffentlicher Raum natürlich! Freiraum in der immer dichter bebauten Stadt, der einzig und alleine unserem PKW, dem privaten Personenkraftwagen, zur Verfügung steht! Raum für unser Auto, das wir überall gerne genau vor der Türe parken, dass wir durchschnittlich nur 17min. am Tag benutzen, das unsere Städte immer enger werden lässt. Wir drängen mit dem Auto Fahrradfahrer und Fußgänger auf die Seite. Wir versperren mit dem Auto Cafés und Restaurant die Aussicht auf den Park. Wir nehmen mit dem Auto den Besucher:innen von öffentlichen Plätzen die Ruhe. Hier darf sich niemand hinsetzen! Niemand darf entspannen, ein Buch lesen, etwas anpflanzen, Kinder spielen lassen, Freunden treffen, etwas kochen, essen, tanzen, lachen! Kann das sein? So funktioniert öffentlicher Raum? Sollte man das nicht ändern? Sind Städte nicht für Menschen da?

 

Wir fragen uns, wie unsere Städte ansehen, wenn es weniger Parkplätze, dafür mehr kleine Parks und mehr kleine Plätze in den Straßen gäbe? Mehr Treffpunkte? Mehr Gärten? Mehr Räume zum Gestalten?
 
 

 

Forschungsaustausch mit ESALA Edinburgh

Dr. Miguel Paredes Maldonado ist Dozent für Architekturdesign an der University of Edinburgh und besucht das KIT, um einen DAAD-geförderten Forschungsaufenthalt der Senior Faculty am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur zu absolvieren. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung datengetriebener Entwurfsmethoden, um umstrittene Probleme im städtischen öffentlichen Raum anzugehen. Insofern verwendet Miguel digitale Prototyping-Tools, um mit Praktiken des urbanen Hackens und kritischen Machens zu experimentieren und die räumlichen Potenziale datenreicher urbaner Umgebungen zu aktivieren, die uns als Teil unseres täglichen Lebens leicht zugänglich sind.
Aufbauend auf früheren Untersuchungen zu Bottom-up-, datengetriebenen urbanen Prozessen in Edinburgh und Cagliari nutzt Miguel den Forschungsaufenthalt, um ein „aktives Modell“ der digitalen Stadtwahrnehmung zu entwickeln, das sowohl menschliche als auch nichtmenschliche Perspektiven auf das städtische Leben in Karlsruhe, in einem öffentlichen Gespräch ermöglicht. Dieses "aktive Modell" ist ein kleines, tragbares digitales Sensorgerät zum Selbermachen, das als empfindungsfähiges Rechenobjekt fungiert, die die Ränder kleiner Naturräume der Stadt überblickt und sich auf nichtmenschlichen Entitäten einstellt, die das städtische Milieu bewohnen. Es konzentriert sich auf visuelle, akustische und Umweltdatenströme die in Bereichen, außerhalb der menschlichen Aufmerksamkeit und Wahrnehmung liegen. Dabei entfaltet diese Bestandsaufnahme ein radikal umgekrempeltes urbanes Feld, in dem die Perspektiven von Unkraut und Moos, Ameisen und Vögeln gleichberechtigt neben den Menschen in der Stadt stehen. Diese Untersuchung entwickelt ein datenbasiertes Konto der Stadt, in der menschliche, nichtmenschliche und soziale Sphäre gemeinsam und in gegenseitiger Abhängigkeit geschaffen werden.

Data-Driven Urban Nature, Vortrag in Roma Tre

Die Fakultät für Architektur der Universität Roma Tre zeigte Interesse an der Arbeit von Bachelor- und Masterstudenten für das WS21-22-Seminar „Data-Driven Urban Nature“, das innerhalb des Lehrstuhls für Landschaftsarchitektur entwickelt wurde. Am Freitag, den 1. April fand für alle Studenten und Fakultäten ein Vortrag von Arturo Romero Carnicero statt, in dem die vorgeschlagenen Mappings vorgestellt wurden. Danke für die freundliche Einladung und den intensiven Austausch! Schauen Sie sich hier die Ergebnisse des Seminars an und werfen Sie hier einen Blick auf die Broschüre , die die Arbeit während des Seminars zusammenfasst.

LIGHTNESS, Online-Vortrag von Jean-Marc Weill

Jean-Marc Weill, Architekt, Ingenieur und Leiter von "Construction et Environnement" (http://www.ceingenierie.fr) entwickelte das strukturelle und konstruktive Konzept hinter mehreren Fassaden, Gebäudemerkmalen und Kunstinstallationen wie Leviathan von Anish Kapoor oder Richard Serras Skulpturen im Grand Palais in Paris. Kürzlich hat er den beeindruckenden "Ring of Memory" fertiggestellt, das internationale Denkmal in Notre-Dame de Lorette, das einen starken Dialog mit der Landschaft hat, in die es eingeschrieben ist. Für diesen Vortrag wird er neue Erkenntnisse ihres Verständnisses von der Arbeit mit Leichtigkeit darstellen.

Besuchen Sie uns in ZOOM am Dienstag, den 30. November 2021, um 18:30 Uhr.

ZOOM Meeting ID: 633 1304 8345

Passcode: 933516

Zoom

Der Vortrag ist die Auftaktveranstaltung der Stegref "Gärten der Leichtigkeit" (https://fgla.iesl.kit.edu/456.php), in denen die Studierenden Lichtstrukturen auf den Gärten des Bekleidungsmuseums in Madrid entwickeln.

DDUN-Präsentation im Institut für Botanik und Landschaftskunde

Im Wintersemester 2020 ermutigte das Online-Seminar "Datengetriebene Stadtnatur" die Studierenden digitale Werkzeuge zur Kartierung der Natur in Karlsruhe zu entdecken und zu nutzen. Nach einer Reihe von Workshops, um die Grundlagen von QGIS zu erlernen, verfolgte jeder Student eine persönliche Recherche, um die Möglichkeiten der Software zu untersuchen. Wie könnten Architekten und Stadtplaner Big Data on nature für ihre Designprojekte nutzen?

Oliver Leitzbach, Bachelorstudent und Teilnehmer des Seminars, nutzte die geolokalisierten Ergebnisse des Instituts für Botanik und Landschaftskunde (http://botanik-plus.de/) in Karlsruhe, um die Artenvielfalt des Südens der Stadt darzustellen. Thomas Breunig, Leiter des Instituts, lud Oliver am 22. September ein seine Forschungsarbeit den Mitarbeitern des Instituts während ihrer Vollversammlung vorzustellen. Es war eine passende Gelegenheit sich mit Experten aus Stadt- und Landschaftsökologie, Biologie und Geographie auszutauschen. Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit mit IBL!

48H Architektur. Ergebnisse des Studierenden-Wettbewerbs!

Im Rahmen des deutsch-französisch-schweizerischen Festivals Die Architekturtage veranstaltet das Europäische Architekturhaus – Oberrhein in diesem Jahr «48H ARCHITECTURE», den ersten studentischen Architekturwettbewerb in der Region Oberrhein, der sich an Architekturstudenten im Elsass (Frankreich) und in Baden (Deutschland) richtet.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Jennifer Keßler und Julian Fehrenbacher, Studierende am Lehrstuhl für Landschaft, den 3. Preis und eine wirtschaftliche Belohnung von 1'000€ erhalten haben. Der gewinnerpreiste, mit 6'000€ ausgezeichnete Siegervorschlag wurde von Xavier Muller, Flavio Higelin und Lion Rust entworfen. Die letzten beiden Studierenden haben gerade den KIT-ENSAS Doppelmaster "Bauen und Planen im internationalen Kontext" abgeschlossen. Der Sonderpreis der Jury ging an das Projekt von Emilie Rickling, Joan Arnold und Benoît Aguesse, aktuelle Studierende des deutsch-französischen Doppelmasterprogramms. Herzlichen Glückwunsch an alle, es war eine intensive und produktive Erfahrung!

Durch dicht und grün

Entschärfung urbaner Brennpunkte

UrbanLab:Freiburg2.0

Die Großwohnsiedlungen der 1960er-1970er Jahre, das Wohnungserbe der Nachkriegszeit: Meist etwas abseits als Satelliten- oder Trabantenstädte am Stadtrand gelegen, eine Skyline von monotonen  und überdimensionierten Megaarchitekturen, als problematische, urbane Brennpunkte stigmatisiert und als Siedlungstypologie für gescheitert erklärt.

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Mutationen urbaner Flusslandschaften    Towards  Ecocene

Schluss mit dem Anthropozän! Als ArchitektInnen und verantwortungsbewusste BürgerInnen ist es unsere Pflicht sofort zu handeln. Ein Wechsel zu einem neuen Paradigma der Kooperation zw. Menschen und anderen Lebensformen, unseren Städten und dem Planeten, der unter extremen klimatischen Prozessen leidet,  muss dringend erfolgen. 

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Gärten der Leichtigkeit

Entwerfen mit Leichtigkeit innerhalb der grünen Infrastruktur der Städte ist eine Aufgabe bei der minimale Energie eingesetzt wird, um maximale Synergien mit der Umgebung zu erzeugen. Die Gärten des Bekleidungsmuseums in Madrid sind der Spielplatz, um mit der Schwerelosigkeit zu experimentieren und gleichzeitig kreative Territorien für soziale Interaktionen und innovative kulturelle Phänomene zu schaffen.

48H ARCHITECTURE
Im Rahmen des deutsch-französisch-schweizerischen Festivals Die Architekturtage veranstaltet das Europäische Architekturhaus – Oberrhein in diesem Jahr «48H ARCHITECTURE», den ersten studentischen Architekturwettbewerb in der Region Oberrhein, der sich an Architekturstudenten im Elsass (Frankreich) und in Baden (Deutschland) richtet.Ein 48-stündiges Wettbewerbsformat, das der Form eines Workshops entspricht und zum Thema «Alternativen? Architektur!» der Architekturtage 2021 passt. Projektpräsentationen vor einer Jury aus französischen und deutschen Fachleuten in einem Kurzformat, gefolgt von einer Preisverleihung und einem festlichen Abend.
1. Preis: ein Stipendium in Höhe von 600€/Monat für ein ganzes Studienjahr 2. Preis: 2.000€ 3. Preis: 1.500€ und ein Sonderpreis der Jury: 1.000€

Sommersemester 2021

Am Dienstag 6. April 2021 um 10:00 Uhr wird die Begrüßung der neuen Masterstudierenden und Vorstellung der Entwurfsthemen online per Zoom (Meeting-ID: 696 9975 1074, Kenncode: 582653) stattfinden. Die Präsentation vom Entwurfsstudio „Street resilient ecologies – Upcycling Kriegsstraße“ wird von Prof. Bava erläutert und sie ist hier zum Download.

Eine Online-Konsultation mit Susanne Gertsberger und Arturo Romero wird am Mittwoch 07.04. um 11:45 Uhr stattfinden, um Fragen zur Semester zu beantworten und die Masterstudierende zu beraten. ZOOM-Link ist hier zu finden (Meeting-ID: 620 8543 1142, Kenncode: 131363).

 

Bildquelle: Alameda Manuel Ricardo Espírito Santo, Lisabon. José Adrião Arquitecto

UTOPIE EUROPA Preis

Am 22. März 2021 um 16:30 Uhr, online auf Zoom werden 9 Studentengruppen von verschiedene Universitäten Deutschlands ihre Projekte für Europa präsentieren und werden um den Utopie Europa Preis konkurrieren. Von Professur Landschaftsarchitektur unterstützen wir gerne die Studierende von unserem Wintersemester Seminar „Data-Driven Urban Nature“ Beatrice Iacopi, Oliver Leitzbach und Deniz Okurogullari, die teilnehmen werden. Der Rhetorik-Wettbewerb wird öffentlich in ZOOM streamt, und das Publikum kann auch fragen stellen und natürlich auch stimmen. Let‘s discuss Digital Europe!

Zoom-Link: https://institutfrancais.zoom.us/j/87596974995?pwd=azFGd1VVamxpN092ditQNW5CZ3JpQT09

Architecture illustration Competition

Gerne möchten wir Lena Schenek und Fabian Moser, Teilnehmer des Masterstudios „A World of Sports - Nature for our Cities“ bei ihrem Beitrag für die „Architecture Illustration Competetion“ unterstützen.

 
A World of Sports - FINAL PRESENTATION

Am 25.2.21 fand die Endpräsentation des Masterentwurfs „A World of Sports - Nature for Our Cities. Herzogenaurach2030:SportCITY“ statt. 7 Gruppen haben ihre Ergebnisse vor einer Jury vorgestellt. Als besondere Gäste durften wir Herrn Dr. German Hacker, Bürgermeister der Stadt Herzogenaurach, Frau Jochmann, Tourismusbeauftragte der Stadt, Herrn Dr. Hagen Wäsche vom Institut für Sport und Sportwissenschaften des KIT sowie Herrn Prof.Riklef Rambow, Professur Architketurkommunikation der Fakultät für Architektur begrüssen

Data-Driven Urban Nature- 2. Debatte
Das Seminar „Data-Driven Urban Nature“ veranstaltet die zweite Debatte als Vorbereitung zur Teilnahme der Studenten am Rhetorikwettbewerb „Utopia Europa“. Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu den Universitäten und vorgeschlagenen Debatten rund um die Idee der „Digitalen Utopie für Europa“ zu erhalten. Diese zweite Debatte findet am 26. Januar um 10:00 Uhr MEZ statt. Wir werden über „Befähigung der Bürger zur Generierung sicherer öffentlicher Daten über die Natur in Städten“ diskutieren und die Studenten werden sich mit einer Expertengruppe für digitale Technologien für natürliches und städtisches Design austauschen: Mar Santamaría, Andreas Kugler und Miguel Paredes Maldonado.
Bild: 300000km/s. Morphologies of tourism

Redesign Borders: Wettbewerb und Stegreif

Alle Master-Studierende erhalten hier eine Einladung für einen Ferien-Stegreif mit Schwerpunkt Interkulturalität. Es handelt sich um einen Internationalen Wettbewerb um Grenzen neu zu überdenken. Die ganze Informationen sind auf dieser Webseite zu lesen. Wir empfehlen den Fokus an der Oberrhein-Grenze anzusetzen; Thema und Verortung ist aber frei wählbar. Man kann sich allein einschreiben oder ein Team aus bis zu 4 Studierenden bilden. Unsere Professur wird die Anmeldungskosten für die 10 ersten angemeldeten Teams übernehmen.

Anmeldung gerne per email an arturo.romero∂kit.edu. Anmeldeschluss ist der 15.01.2021.

Small Structures, Big Ideas. Summer School Rhine Rivers

Tiber Island ist eine einzigartige Stadtinsel im Zentrum von Rom. 400 Meter lang, 90 Meter breit, es ist das Zentrum der Sommerveranstaltungen des sogenannten „Estate Romana“. Könnten diese Aktivitäten durch neue städtische Infrastrukturen verbessert werden? Über den Tellerrand hinaus zu denken ist hochst emphelt! Diese Online-Sommerschule ist möglich dank der hervorragenden und intensiven 48-Stunden-Arbeit internationaler Studententeams von sechs europäischen Universitäten: KIT, HTWG Konstanz, TU-Darmstadt, Roma Tre, ENSA Straßburg, INSA Straßburg. Schauen Sie sich das Instagram der Summer School für weitere Details.

Data-Driven Urban Nature

Das Seminar „Data-Driven Urban Nature“ wird zwei Debatten zur Vorbereitung der Teilnahme der Studenten am Rhetorikwettbewerb „Utopie Europa“ veranstalten, der Ende März in der französischen Botschaft in Berlin stattfinden wird. Schauen Sie sich hier weitere Details zu den Universitäten und vorgeschlagenen Debatten rund um die Idee der „Digitalen Utopie für Europa“ an. Unsere erste Debatte findet am 22. Dezember um 15:00 Uhr MEZ statt. Das ausgewählte Thema lautet: «Öffentliche Dateninfrastruktur für die Natur in Städten» und die Studierenden diskutieren mit einer Expertengruppe für digitale Technologien für Natur- und Städtebau: Rasa Smite, Christine Wacta und Diana Alvarez Marin.

Bild: Rasa Smite & Raitis Smits. TALK TO ME: Human-Plant communication

Chandigarh & Bhubaneswar: integrating Heritage in Smart Cities

Eine der Kernveranstaltungen des Wintersemesters 2019 Seminar der Professur Landschaftsarchitektur ist die Exkursion nach Indien für einen Workshop vor Ort zusammen mit den Studenten von ENSAS, KRVIA, KIIT und CCA. Das Seminar beschäftigt sich mit dem Paradigma der Smart Cities und der möglichen Integration des städtischen Erbes in diesen technologischen Ansatz in einem Land, das diese neuen Planungs- und Überwachungsmethoden stark entwickelt. Der Workshop findet in Mumbai statt, mit spezifischen Vor-Ort-Studien in Chandigarh und Bhubaneswar. Mit Unterstützung des Institut Francais India und des Goethe-Instituts.

Freiburg:CircularCITY! StartUP Workshop

Wir verstehen das Stadtquartier „Dietenbach“ als wichtigen Entwicklungsbaustein für die gesamte Stadt Freiburg und entwickeln dieses zum Hotspot und Experimentierfeld für Nachhaltigkeit und Visionen.Dietenbach kann den Auftrag erfüllen, das gesamte Stadtsystem zu transformieren und hat sowohl Chance als auch Auftrag, vollkommen neue Wege zu denken, das Gesellschaftssystem im Vorfeld kritisch zu hinterfragen, Radikales der Konvention gegenüberzustellen, Vorbild für einen mutigen, aktiven und aktivistischen Städtebau und somit Gesellschaftsumbau zu werden.Wir suchen den Stadtraum, der notwendig ist um innovative Konzepte zu verorten.

LOST IN TRANSFORMATION! Manifeste für die Kreislaufstadt.

Was ist die „große Transformation“? Was transformiert oder wird transformiert? Wie funktioniert Transformation, wo und wie fängt sie an, wo findet sie statt? Was unterscheidet Transformation von Wandel? Reicht das Konzept der Transformation aus oder müssen wir, wie der Soziologe Ulrich Beck aufzeigt, doch eher an eine „Metamorphose der Welt“ denken?

DIESE NATUR! MeetUP im OpenHub // ZKM

Diese Natur! – ist natürlich (und) überall! In den Naturgesetzen und Gewalten, den Naturwissenschaften und Philosophien, Naturschauspielen und Naturkatastrophen, Naturtalenten und Naturburschen. Die sprachliche und thematische Vielfalt von Natur ist divers – nur die Natur selbst, trotz Bio-Hype, immer weniger biodivers. Was aber ist diese Natur? Lässt sich diese Natur codieren? Was genau meinen wir, wenn wir in der Stadtplanung und in Freiraumkonzepten von dieser Natur sprechen?

Pop Up Piscine-Ausstellung in Point COOP Straßburg

Die Projekte, die die Masterstudenten für das Sommersemester 2019 im Entwurfstudio „Pop-up Piscine“ geplant haben, werden ab dem 29. Januar 2020 im Point COOP in Straßburg ausgestellt. Die verschiedenen Ansätze befassen sich mit den ökologischen, sozialen und urbanen Transformationsstärken der Unterbringung eines öffentlichen Bades Anlage am Fluss Ill, in der zukünftigen Nachbarschaft von Citadelle, einem nachhaltig orientierten Stadtplan. Einige Teilnehmer2 Summer  des Stadterneuerungsprojekts Deux Rives hatten die Gelegenheit, diese Ideen während der Vernissage der Ausstellung mit den Studenten zu diskutieren. Schauen Sie sich die Projekte in unserem Archiv an.

Symposium

Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens lädt das Fachgebiet Landschaftsarchitektur von Prof. Henri Bava an der Fakultät für Architektur des KIT zu einem zweitägigen internationalen Symposium ein. Am 13. Und 14. Juni 2018 wird es stattfinden, save the date!

Unter dem Titel „design with ...“- widmet sich die Veranstaltung dem Thema Landschaft als Philosophie einer standortbezogenen Transformation durch Interpretation und Vision des Ortes.

Internationale Landschaftsarchitekt*innen werden ihre Positionen zur Gestaltung und zum Umgang mit Land- schaft vor dem Hintergrund wachsender Metropolen, des Klimawandels und gesellschaftlicher Herausforderungen zur Diskussion stellen.